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Heute wird’s spannend!
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Eine Geschichte zwischendurch
Der Bann des Amulettes, Teil 2
Eine Erzählung von Tom Scholze, 8e

Nachdem ich wieder zuhause war, sah ich mir das Amulett genauer an und erkannte eine Gravur. Diese war aber schon sehr alt und kaum zu erkennen, geschweige denn einfach zu entziffern. Dennoch fand ich nach einiger Zeit heraus, was auf dem Amulett stand. Die Gravur lautete: “illud que non”. Leider wusste ich damals noch nicht, was das bedeuten sollte. Dies hätte mir nämlich bestimmt sehr viel Ärger erspart.
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Eine kurze Traumreise
Das sind schon ungewöhnliche Zeiten: eine Pandemie greift um sich, der Lockdown hat uns fest im Griff und beinahe alle sitzen wir zuhause im Homeschooling.
Corona, Corona und nur noch Corona – das Thema beherrscht derzeit unser Leben. Zudem ist auch noch Winter und draußen erwartet uns meist nasskaltes Wetter. Das sind Gründe genug, uns auch mal an die schönen Zeiten zu erinnern, die waren und auch wieder kommen. Positiv denken soll ja sehr gesund sein. Deshalb laden wir euch ein auf einen kurzen Freibadbesuch:
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Flörsheim, Deutschland und die Welt
Die Kraft des Klötzchens
Ein Dossier von Chantal Krämer
Zum dritten Mal in Folge ist LEGO die Marke des Jahres. Schon 2010, 2018 und 2019 ist das Produnkt des namhaften Unternehmens zum Spielzeug des Jahres gewählt worden. Mit immer neuen Ideen begeistert der Spielzeughersteller die Kunden. Auch in diesem Jahr konnte man beobachten, dass die Steine stetig beliebter werden, auch wenn das vielleicht an der Pandemie liegt und viele Menschen einfach nichts zu tun haben und nach unterhaltsamen Beschäftigungen suchen.
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Bilder sagen mehr…
Es weihnachtet am „Graf“
Die Eingangshalle des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums Flörsheim ist festlich geschmückt. Dafür danken wir den beiteiligten Schülerinnen und Schülern verschiedener Klassen und natürlich den Lehrerinnen Frau Beliakina und Frau Galka.
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Eine Geschichte zwischendurch
Der Bann des Amulettes, Teil 1

(pixabay.com) Eine Erzählung von Tom Scholze, 8e
Natürlich bin ich nicht davon ausgegangen, dass ausgerechnet mir so etwas passieren würde. Aber beginnen wir doch mal ganz von vorne: Mein Name ist Axodi Nepals, ich bin 14 Jahre alt und wohne in München.
Nun aber genug von mir, fangen wir mit meiner Story an:
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Gelesen!
Ein dunkles Geheimnis in Venedig
Eine Rezension von Lina, 7f
Der Roman „Herr der Diebe“ ist eine Wundertüte voll von magischen Überraschungen. Es ist ein zu Recht enorm erfolgreicher Jugendroman, der den Leser schon im ersten Kapitel in dieser Geschichte gefangen nimmt. Man wird verzaubert von Cornelia Funkes wunderschönen Worten.
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Bilder sagen mehr
Ist das Kunst oder kann das weg?
So sieht die Wand im Aufenthaltsraum unserer Oberstufe aus. Jede Menge Kritzeleien und Zeichnungen bedecken den Sichtbeton dort.





























