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Flörsheim, Deutschland und die Welt
Warum ist Demokratie für uns so wichtig?
Ein Plädoyer von Katharina Dietz, 7a
Stellt euch einmal vor, ihr würdet nicht in einem demokratischen Land leben wie Deutschland. Ich glaube, niemand von uns hat sich einmal richtig Gedanken darüber gemacht, wie es wäre,…
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Aus eigener Erfahrung
Mobbing oder doch nur geärgert?
Ein Erfahrungsbericht von Chantal Krämer, Klasse 8
Wann spricht man von Mobbing und wann wird man „nur“ geärgert?
Wenn Mitmenschen dich ärgern denkst du häufig: „Die ärgern mich doch nur, das ist doch noch kein Mobbing. Das ist nichts Schlimmes.“ Man gaukelt sich immer selbst vor, dass es nicht so schlimm sei, und wenn eine Person etwas Anderes sagt, kann das doch nicht wahr sein. Nur die eigene Meinung zählt dann.
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Die EU – Eine große Gemeinschaft oder jeder für sich?
Europäerin, Deutsche oder Polin – Wer bin ich und warum überhaupt?
Ein Essay von Laura Wybranska, Q2
Bin ich Deutsche, weil ich in Deutschland geboren bin oder bin ich Polin, weil meine Eltern es sind? Bin ich halb Deutsche und halb Polin? Oder ganze Europäerin? Muss ich mich eigentlich mit einer Nation identifizieren?
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Bildschirm statt Bühne
Die Online-Preisverleihung des Hessischen Schülerzeitungswettbewerbs 2020
Ein Erfahrungsbericht von Ava Zoë D’Ambrosio
Am 28. Januar war es so weit – endlich hat die Preisverleihung des Schülerzeitungswettbewerbs Hessen 2020 stattgefunden – und das auf Grund von Corona in diesem Jahr online.
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Eine Geschichte zwischendurch
Der Bann des Amulettes, Teil 3
Eine Erzählung von Tom Scholze, 8e

Mitten in der Nacht bin ich auf einmal schlagartig aufgewacht, da ich einen seltsamen Traum hatte: Ich befand mich in dem nahe gelegenen Wald. Doch dieser sah irgendwie ungewohnt aus, es standen um mich herum eigenartige Bäume. Sie trugen keine Blätter und schauten mich aus hellgrün leuchtenden Augen an.
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Heute wird’s spannend!
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Eine Geschichte zwischendurch
Der Bann des Amulettes, Teil 2
Eine Erzählung von Tom Scholze, 8e

Nachdem ich wieder zuhause war, sah ich mir das Amulett genauer an und erkannte eine Gravur. Diese war aber schon sehr alt und kaum zu erkennen, geschweige denn einfach zu entziffern. Dennoch fand ich nach einiger Zeit heraus, was auf dem Amulett stand. Die Gravur lautete: “illud que non”. Leider wusste ich damals noch nicht, was das bedeuten sollte. Dies hätte mir nämlich bestimmt sehr viel Ärger erspart.
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Eine kurze Traumreise
Das sind schon ungewöhnliche Zeiten: eine Pandemie greift um sich, der Lockdown hat uns fest im Griff und beinahe alle sitzen wir zuhause im Homeschooling.
Corona, Corona und nur noch Corona – das Thema beherrscht derzeit unser Leben. Zudem ist auch noch Winter und draußen erwartet uns meist nasskaltes Wetter. Das sind Gründe genug, uns auch mal an die schönen Zeiten zu erinnern, die waren und auch wieder kommen. Positiv denken soll ja sehr gesund sein. Deshalb laden wir euch ein auf einen kurzen Freibadbesuch:
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