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Zeitzeugengespräch zum Gedenktag am Graf-Stauffenberg-Gymnasium
„Die Frau vom Checkpoint Charlie“ und ihr Kampf um Freiheit
Ein Bericht von Lilli Weiser und Jasmin Babikir, 12. Jahrgangsstufe
„Wo Liebe ist, wird das Unmögliche möglich“- so erklärt Jutta Fleck, die als Frau vom Checkpoint Charlie bekannt ist, ihren Fluchtgeschichte aus der DDR den Zwölftklässler*innen des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums.
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Unterwegs in Deutschland
Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!!
ein Feature von Jannis Paul

Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ (Quelle: Bettenburg, Runde-Ecke-Leipzig, CC BY-SA 2.0 DE) In der dritten Januarwoche war ein Teil des Abiturjahrgangs des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums in Leipzig auf Abiturvorbereitungsfahrt. Vor Ort setzten wir uns mit der interessanten historischen Vergangenheit dieser Stadt auseinander. Dabei ist mir persönlich die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ in sehr präsenter Erinnerung geblieben. Diese Gedenkstätte, welche sich im ehemaligen Sitz der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit (Stasi) befindet, zeigt die
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Aus dem Unterricht
Einschneidende Veränderungen verlangen entschlossenes Handeln
Ein Denkanstoß von Noelle Klasner
Angefangen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts startete in Großbritannien die Industrialisierung. Erfindungen wie die Dampfmaschinen prägten diese Zeit, außerdem ein gesellschaftliches und wirtschaftlich vollkommen neues Denken, wie Arbeitsteilung und die Rationalisierung von Prozessen. In der damaligen freien Marktwirtschaft litten Menschen unter ihren Arbeitsbedingungen und der Kapitalismus führte zu maßloser Ausbeutung der
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SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part III)
Die letzten Worte eines Herero
Ein Tagebucheintrag
Immer, wenn mir die harte Realität bewusst und mir klar wird, dass sich unser Leben nie wieder ändern wird, sticht es tief in meinem langsam pochenden Herzen. Mein kleiner, in mir heranwachsender, ungeborener Liebling, wird
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SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part II)
Der Herero Aufstand: Ist das Verhalten der deutschen Regierung berechtigt?
Ein Kommentar von Mona Treber, Q2
Um 1904 hatte das Deutsche Reich ein koloniales Gebiet in Südwestafrika (im heutigen Namibia). Damals galten die Herero als die größte dort lebende Bevölkerungsgruppe. Sie arbeiteten auf ihren Farmen oder als Händler in der Stadt. Deutsche Siedler und die Herero standen oft in Konflikt miteinander. Zwischen den Herero und den deutschen Siedlern herrschte Rassentrennung, Diskriminierung und Unterdrückung.
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SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part I)
Der Völkermord an den Herero und Nama – Ein misslungener Aufstand mit verheerenden Folgen
Ein Faktencheck von Daniil Tkatchev
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde ein neues Zeitalter eingeläutet, welches heute als „Imperialismus“ bezeichnet wird. Großmächte aus allen Teilen Europas versuchten durch die Expansion auf andere Kontinente, ihre wirtschaftliche und politische Machtsphäre zu erweitern. Sie alle hatten dasselbe Ziel: Die Sicherung ihrer Vormachtstellung in der Welt. Dieses Ziel wurde durch rücksichtslose, ausbeutende und menschenverachtende Politik in den gegründeten Kolonien durchgesetzt.
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Unterwegs in Deutschland
Abiturvorbereitungsfahrt 2019 nach Weimar
Von Helga Meier, Q4
Weimar – Stadt der Dichter und Denker oder doch Sinnbild einer gescheiterten ersten parlamentarischen Demokratie? Stadt der Blüte deutscher Sprache und Kultur oder doch Mahnmal des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte?
Mit diesen und mehr Fragen konnten sich die Schüler*innen der Klassenstufe 12 auf der dreitägigen Abiturvorbereitungsfahrt nach Weimar auseinandersetzen. Drei Tage lang konnten der Deutsch- und der Geschichts-LK eine Stadt erleben, die geschichtsträchtiger nicht sein könnte.
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Unterwegs in Deutschland
Abiturvorbereitungsfahrt 2019 nach Leipzig
Von Hannah Gebhardt, Q4
Vor nun fast genau 30 Jahren fanden in Leipzig, damals noch in der DDR, Demonstrationen statt, die die Zukunft Deutschlands verändern sollten. Woche für Woche trafen sich tausende Menschen, um für Freiheit, Demokratie und vor allem ein vereintes Deutschland zu demonstrieren. Heute leben wir, fast schon selbstverständlich, in eben jenem vereinten Land. Wir sind aufgewachsen mit






















