Aus dem Unterricht
HEADLINE präsentiert stolz Werke von… DIR! Hier stellen wir die Projekte, die Texte, die Bilder vor, die DU im Unterricht erarbeitet hast. Sende sie uns gerne zu an headline@stauffenberg-online.de oder per Teams.
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Was wäre, wenn…
Eine Geschichte von Carolina Califice und Alexandra Haybach, 9f
Da war es wieder: Dieses Geräusch in der Stille. Ich nahm meine VR-Brille und legte sie neben mich. Vorsichtig schlich ich an den Türrahmen, der ins ehemalige Wohnzimmer des Hauses führte, indem ich mich nun seit einigen Tagen versteckte. Ich war beunruhigt, denn ich hatte seit einigen Tagen kein Geräusch mehr gehört. Seit die Sucht nach den VR-Brillen und dem folgenden Massensterben und den Verrückten, die wie Zombies sind, hörte man eigentlich nur ein Geräusch, wenn eben einer dieser Zombies, sein Unwesen trieb.
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Was wäre, wenn…?
Grippevirus gefährdet Weihnachten
Es ist Freitag der 23. Dezember 2038 und statt Weihnachten zu feiern, sitzen die Schüler in der Schule. Ein seltener Grippevirus hat dafür gesorgt, dass die meisten Lehrer und viele Schüler seit mehr als zwei Monaten mit starkem Fieber im Bett liegen und daher nicht unterrichten bzw. am Unterricht teilnehmen konnten. Durch die vielen Ausfälle kann der Unterrichtsstoff nicht einmal annähernd vermittelt werden. Das Kultusministerium hat daher beschlossen die Weihnachtsferien
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Was wäre, wenn…? [Teaser]
Diese Frage hat sich die 9f des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums im Deutschunterricht gemeinsam mit Herrn Schmidt gestellt: „Was wäre,
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Einblick hinter die Kulissen
Besuch im ZDF-Sendezentrum Mainz
Von Salome Haag und Laura Steinke
„Wie kommt ein Thema in das Heute Journal?“ oder „Was passiert während der Sendung?“, diese und viele weitere Fragen machten die Runde, als die Klasse 9b am Donnerstag, den 2. Mai 2019, auf dem Weg zum Mainzer Lerchenberg war. An diesem Tag besuchte die Klassen nämlich, gemeinsam mit beiden Lehrern Herrn Hofmann und Herrn Rehm, das Nachrichtenstudio des ZDF auf dem „Medienberg“ in Mainz. Die Idee für diese Schulexkursion basierte auf dem Unterrichtsthema „Zeitungstextanalysen“ unter Federführung des Deutschlehrers Hofmann.
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Buchvorstellungen einmal anders
Buchvorstellung einmal anders
In der 5e des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums Flörsheim stehen gerade Buchvorstellungen auf dem Programm. Doch dazu hat Frau Bergmann, die Deutsch- und Kunstlehrerin der Klasse, den Mädchen und Jungen eine besondere Herausforderung gestellt: Bastelt einen Schaukasten zur Präsentation eures Lieblingsbuches.
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Aus dem Unterricht
Einschneidende Veränderungen verlangen entschlossenes Handeln
Ein Denkanstoß von Noelle Klasner
Angefangen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts startete in Großbritannien die Industrialisierung. Erfindungen wie die Dampfmaschinen prägten diese Zeit, außerdem ein gesellschaftliches und wirtschaftlich vollkommen neues Denken, wie Arbeitsteilung und die Rationalisierung von Prozessen. In der damaligen freien Marktwirtschaft litten Menschen unter ihren Arbeitsbedingungen und der Kapitalismus führte zu maßloser Ausbeutung der
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SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part III)
Die letzten Worte eines Herero
Ein Tagebucheintrag
Immer, wenn mir die harte Realität bewusst und mir klar wird, dass sich unser Leben nie wieder ändern wird, sticht es tief in meinem langsam pochenden Herzen. Mein kleiner, in mir heranwachsender, ungeborener Liebling, wird
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SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part II)
Der Herero Aufstand: Ist das Verhalten der deutschen Regierung berechtigt?
Ein Kommentar von Mona Treber, Q2
Um 1904 hatte das Deutsche Reich ein koloniales Gebiet in Südwestafrika (im heutigen Namibia). Damals galten die Herero als die größte dort lebende Bevölkerungsgruppe. Sie arbeiteten auf ihren Farmen oder als Händler in der Stadt. Deutsche Siedler und die Herero standen oft in Konflikt miteinander. Zwischen den Herero und den deutschen Siedlern herrschte Rassentrennung, Diskriminierung und Unterdrückung.
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SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part I)
Der Völkermord an den Herero und Nama – Ein misslungener Aufstand mit verheerenden Folgen
Ein Faktencheck von Daniil Tkatchev
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde ein neues Zeitalter eingeläutet, welches heute als „Imperialismus“ bezeichnet wird. Großmächte aus allen Teilen Europas versuchten durch die Expansion auf andere Kontinente, ihre wirtschaftliche und politische Machtsphäre zu erweitern. Sie alle hatten dasselbe Ziel: Die Sicherung ihrer Vormachtstellung in der Welt. Dieses Ziel wurde durch rücksichtslose, ausbeutende und menschenverachtende Politik in den gegründeten Kolonien durchgesetzt.
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Aus dem Unterricht
Verpufft, als wäre nichts gewesen
Eine Glosse von Nika Ergindemir
Soviel Schönes schwappt aus Amerika nach Europa. Popmusik, die Coca-Cola-Flasche, der Marlboro-Mann, der Bau einer Mauer. Ach nein, bei letzterem waren wir schneller. Und auch der Marlboro-Mann lebt nicht mehr. Sogar seine Hinterlassenschaft wird immer kleiner. Mit einem neuen gesundheitsorientierten Bewusstsein und jahrzehntelanger Aufklärung haben es die Europäer tatsächlich geschafft, die Zahl der Raucher deutlich zu reduzieren.























