Allgemein
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Gegen das Vergessen
Stolpersteinverlegung in Flörsheim
Wer die Fahnen vor der Schule auf Halbmast hat hängen sehen, hat vielleicht auch vom internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer des Holocaust gehört. Dieser findet jährlich am 27. Januar statt und markiert damit auch den Tag an dem das KZ Auschwitz befreit wurde. In Deutschland geschieht jenes seit 1996 und seit 2005 ist der Gedenktag auch international von der UN anerkannt.
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Siegfried am GSG
Eine Niebelungengeschichte mit Tino Leo an unserer Schule
Ein Beitrag von Emily Zschaler, Klasse 6b
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Unsere Theater-AG zeigt: DIE WELLE
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HEADLINE gewinnt Bundesschülerzeitungswettbewerb
Als 2016 unsere Schülerzeitung HEADLINE am GSG gegründet wurde, hat sicher kaum jemand gedacht, dass wir 10 Jahre später den Bundesschülerzeitungswettbewerb gewinnen würden!
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Testphase ausgeweitet: Digitale Klassenbücher kommen
Das Graf-Stauffenberg-Gymnasium geht mit der Zeit. Heute beginnt die Testphase für die digitalen Klassenbücher in allen zehnten Klassen unserer Schule.
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Schule. Aber ehrlich!
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Hoffnung
Eine Kurzgeschichte von Elin Erdem, 7b
Stille. Tränen laufen mein Gesicht runter. Ich sitze auf meinem Bett und nehme verschwommen die kahlen Wände wahr. Das Licht der Lampe flackert leise, doch ich bin nicht wirklich anwesend. Ich höre nichts, sehe nichts und doch spüre ich die Stille in jeder Ecke des Zimmers.
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„Die Kamele werden sich freuen!“
Wohl jede und jeder von uns hat schon einmal die Stände der SV-AG um die Oster- und Adventszeit herum in den Pausen gesehen. An denen kann man meist für 2 bis 3 Euro einen Osterhasen oder Nikolaus erwerben, der wenige Wochen später anonym von der SV-AG verteilt wird. Für meine Freundinnen und mich ist das fast schon eine Art vorweihnachtliches Ritual geworden, uns jährlich Schokolade zukommen zu lassen, und an unserer Schule ist das Konzept der Spendenaktionen schon seit vielen Jahren Tradition.
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Kratzer
Eine Kurzgeschichte von Maya Ewen, 7b
Ich sah Schneeflocken an die Fensterscheibe springen, viele Kinder, die im Schnee spielten. Sie sahen glücklich aus. Ich wünschte, sie würden mit mir spielen wollen oder mich wenigstens anlächeln. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, niemand sieht mich.
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In eigener Sache
Henriette Rösch zieht in Jugend-Debattiert-Entscheid Hessen-Süd ein





























