Allgemein
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Der Hype um Skinny Culture
Ein Kommentar von Chiara Mosca
„Nichts schmeckt so gut, wie es sich anfühlt, dünn zu sein“ dieser Satz -beziehungsweise die englische Originalversion „nothing tastes as good as skinny feels“- kam vom Model Kate Moss in den 90er Jahren und wird heute, sowie damals als sehr kontrovers angesehen. Wenn man bedenkt, was für einen großen Einfluss Moss auf junge Mädchen hatte, ist die Kritik auf jeden Fall gerechtfertigt.
Die 90er waren dafür bekannt, dass die Models der Zeit dünner denn je waren. Wobei dünn kein Ausdruck ist, abgemagert trifft es eher.
Wie schon immer kehren Trends zurück und damit auch der sogenannte „Heroin chic“ Trend. Wie es sich mit dem Namen vermuten lässt, ist die Ästhetik von sehr dünnen Körpern, dunklen Augenringen und ungekämmten Haaren geprägt. Es war trendig, drogenabhängig auszusehen. -
About Seeing Worms
Ein Essay von Yewon Lu
Ever since I could remember and therefore see, I noticed a curious spotting in my vision. It is slender, the body of a worm but translucent and crippled. Kind of like a microorganism spotted under an optical microscope. You know, the kind where you stick one eye into the eye piece and when lucky you can vaguely make something out? A bacterium of some sort. Maybe I did not pull my eye out fast enough so that the worm transcended through the tube, through the lens and burned right into my right eye.
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Haben wir schon aufgegeben?
Von „Marktplatz Gesellschaft“ und „Wir schaffen das!“
Ein Kommentar von Luca Antonio Pavone
Von „How dare you?“ und „Ihr habt meine Träume und meine Kindheit mit euren leeren Worten gestohlen“ (Greta Thunberg 2019) zu „Fuck it, ich hab gelebt“ (Zartmann 2024).
Haben wir schon aufgegeben? Haben uns der Krieg in der Ukraine, Spannungen im Nahen Osten, Umweltkatastrophen wie im Ahrtal und Waldbrände in Frankreich oder Spanien, der Rechtsruck unserer Gesellschaft, Inflation, die Frage nach der Rente, Trump, der drohende Jobverlust durch KI, der nicht mehr für alle bezahlbare Führerschein und ein marodes Schienennetz all unsere Hoffnung genommen? Diese Vielzahl an Krisen erzeugt bei vielen Jugendlichen – auch bei mir – ein Gefühl der Überforderung und Ohnmacht. Welche Folgen für den Lebensstil junger Menschen haben diese Ereignisse, und wie steht dieser im Kontrast zu der Auffassung unseres Bundeskanzlers: „Wir müssen wieder mehr arbeiten!“? Sind junge Menschen einfach faul? Haben wir sie vergessen? Oder muss Politik den Fokus von der Befriedigung des Willens der Generation, die sie wählt, auf die richten, deren Lebensrealität langfristig verändert wird?
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Es blüht am GSG
Eine Bilderserie von Jasper Busch, 6b
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Hidden Places
Teil 1: Der Keller
Eine Entdeckungsserie von Tom Scholze
In dieser Serie begebe ich mich auf die Suche nach interessanten, aber eher unbekannten Orten an unserer Schule. Die spannenden Einblicke, die ich dabei erhalte, möchte ich mit euch teilen.
Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen kleinen Berichten und hoffe, ihr findet die Hidden Places unserer Schule genauso spannend wie ich. -
Plätzchen
Eine Kurzgeschichte von Celina Zipprian, 7b
Vorwort: Heute in 7 Monaten stecken wir schon wieder mitten in der Weihnachtszeit. Macht es euch also mit uns und einem Kakao vor dem Kamin gemütlich und lest euch in diese Geschichte ein. Sie entstand im Dezember 2025 am Graf-Stauffenberg-Gymnasium im Rahmen des Deutschunterrichts bei Frau Alberti.
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Sisi
Schicksale einer Kaiserin
Eine Denkanstoß von Marie Lüder, Klasse 12
Wunderschöne Kleider, lange braune Locken und funkelnde Sterne im Haar – Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als Sisi, ist wohl eine der bekanntesten, wenn nicht sogar die bekannteste Persönlichkeit der Habsburgergeschichte. Die meisten denken bei ihrem Namen wahrscheinlich an die berühmten Filme mit Romy Schneider, in denen ein wunderschönes, süßes Kaiserpaar die Herzen ganz Deutschlands erobert. Doch hinter Sisi steckt so viel mehr, eine dunklere Wahrheit, die nur wenige wirklich kennen.
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Unsere Bibliothek…
…ist kein Lernort mehr
Ein Kommentar von Lukas Harper, 9d
Unsere Schulbibliothek wurde „neu gedacht“. Neue Möbel, bunte Couches, offene Flächen, ein frisches Design mit neuen Lernräumen, auch in anderen Räumen nebenan. Alles WIRKT moderner, zeitgemäßer. Es war längst überfällig, die PCs aus dem letzten Jahrhundert und die großen grauen Regale vor die Tür zu stellen. Kurz: Es sieht gut aus.
Nur leider funktioniert es nicht so, wie es eigentlich sein sollte.
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Protest
Eine Kurzgeschichte von Sophie Welzbacher, 7b
Es klopfte, Michelles Vater öffnete die Zimmertür seiner Tochter. Seine schwarzen Lackschuhe gaben einen starken Kontrast zu dem weißen Boden. Er trug einen dunkelblauen Anzug mit einem weißen Hemd darunter. Sein großer, aufrechter Körper, der strenge, lieblose Blick und die blonden, zurückgegelten Haare waren für Michelle nichts Ungewöhnliches und doch hoffte sie jedes Mal aufs Neue, ihr Vater würde diesen Raum anders betreten, offener, in normaler Kleidung und mit ausgebreiteten Armen. Stattdessen schritt er, ohne auch nur mit einer Wimper zu zucken, durch das durch und durch weiße Zimmer.
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Viva Valente
Ein Benefizkonzert des Lions Club am GSG
Ein Beitrag von Annika Derz, 9d
„Viva Valente – A Swinging Tribute to Caterina Valente” – unter diesem Motto öffnete das Graf Stauffenberg -Gymnasium in Flörsheim am Main am Sonntag, den 22. März um 17 Uhr seine Pforten und hieß sämtliche Besucher willkommen. Bei dem dreistündigen Jazz-Konzert, einem Tribut an den internationalen Showstar der 1950er bis 1970er Jahre, handelte es sich um das 13. Benefiz-Frühjahrskonzert der Wohltätigkeitsorganisation „Lions Club Hochheim/Flörsheim“, das jedes Jahr großen Anklang findet.



























