• Allgemein,  Meinung

    #kinderstören – Wenn der Tatort eingenommen wird

    Ein Meinungsbeitrag von Lukas Harper, Klasse 8d

    Sonntagabend, 20:15 Uhr. Rund 6,48 Millionen Zuschauer (zumeist Erwachsene), von Eltern über Senioren, bis hin zu Menschen ohne Kinder sitzen daheim auf dem Sofa und freuen sich auf anderthalb Stunden Krimi-Time. Wie fast jede Woche stand gestern eine Folge der beliebtesten Sendung im deutschen Fernsehen an, aufgrund der Sommerpause allerdings als Wiederholung. Jens Riewa wünschte den Zuschauenden der Tagesschau noch einen angenehmen Abend und leitete über zum Tatort. Und dann – Kinder. Das ARD-Programm wurde gekapert. Die wichtigsten Sendungen der ARD wurden von Kindern übernommen. Und das war schon lange überfällig!

  • Allgemein

    Für Leseratten und Bücherwürmer

    Die Neueröffnung der Flörsheimer Stadtbücherei

    Ein Bericht von Nina Thaler, Klasse 10c

    Am 21. Januar wurde die Stadtbücherei Flörsheim nach fast einem halben Jahr übergangsmäßiger Unterbringung im Keller der Stadthalle wiedereröffnet. Nun können die Besucher*innen die neu renovierte Stadthalle wieder besuchen. Die etwa Medien werden in zwei Etagen zur Ausleihe angeboten, die zum Verweilen und in den Büchern schmökern einladen.

  • Allgemein,  HEADLINE-Adventskalender

    HEADLINE Adventskalender

    5. Türchen

    „Neger“ – warum wiegt Pippi Langstrumpf mehr als Anti-Rassismus?

    Ein Essay von Michelle Deckert, Klasse 11-5

    Jeder kennt sie, Kinderbuchklassiker wie „Pippi Langstrumpf“, die „Kleine Hexe“ oder den „Struwwelpeter“. Jeder weiß auch, dass in diesen Geschichten Worte wie „Neger“ oder „Negerlein“ benutzt werden. Jedem ist auch bekannt (hoffe ich), dass die Worte als Beleidigung und diskriminierend gelten. So, wenn das alles klar ist, frage ich mich: Wieso wollen Sie trotzdem, dass ihr Kind diese Worte liest und abspeichert?

  • Allgemein,  Meinung

    Ein Denkanstoß zum Thema Medienkonsum

    Medien – Die Herren über unsere Gesellschaft

    Ein Beitrag aus dem Deutschunterricht von Elma Junuzovic, Q2

    Wie viele von uns haben ihre Smartphones in dem Augenblick in greifbarer Nähe? Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr nach eurem Handy in der Hosentasche oder Handtasche greifen würdet und bemerkt, dass es nicht da ist? Ich jedenfalls würde in Panik ausbrechen und alles stehen und liegen lassen, nur um es wiederzufinden. Ist das ein gesunder Zustand? Könnten wir auf all‘ diese Smartphones, Tablets, Laptops verzichten, obwohl sie uns bekanntlich doch so viel Arbeit abnehmen und uns so unser Leben erleichtern? Ein Alltag ohne jegliche Technik. Ist das überhaupt noch vorstellbar? –