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Vom Klassenzimmer in den Berufsalltag
Ein Artikel von Henriette Rösch, 9b
Wie viele von euch wissen, wird am Graf-Stauffenberg-Gymnasium zwei Mal ein Praktikum absolviert. Das erste Mal findet in der neunten Klasse im Rahmen des Politik- und Wirtschaftunterrichts statt. Es soll dazu dienen, einen ersten Einblick in die Berufswelt zu bekommen, und auch zu der Einschätzung beitragen, welches Berufsfeld zu den eigenen Interessen passt.
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Mehr als ein Hobby – warum Ehrenamt so wichtig ist
Ehrenamtstag für die 10. Klassen des GSG
Ein Bericht von Henriette Rösch, 9b
Am 18. März 2025 fand der inzwischen traditionelle Ehrenamtstag am Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Flörsheim statt. Vielleicht haben einige von euch die Aushänge und Listen in der Eingangshalle unserer Schule gesehen, die über den Ablauf des Tages informierten. Ich habe als Vertreterin der Schülerzeitung teilgenommen und durfte einige der spannenden Gesprächsrunden verfolgen. Das Angebot war sehr vielfältig und reichte von der Freiwilligen Feuerwehr über die Pfadfinder bis hin zur Bundeswehr.
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“Jugend debattiert“ am GSG
Überzeugende Argumente und beeindruckende Talente
Ein Bericht von Henriette Rösch, Klasse 9b
Am 16. Januar 2025 fand hier an unserer Schule der Wettbewerb “Jugend debattiert” statt. Ich hatte die Gelegenheit als Reporterin für unsere Zeitung dabei zu sein.
Der Vorsitzende der Jury war in dieser Debattenrunde Herr Riede, PoWi- und Erdkundelehrer am GSG, und nachdem wir einige wenige Minuten auf dessen Ankunft warten mussten (Verdammt sei die Deutsche Bahn!), stellten sich zuerst die Debattierenden und danach die Jury-Mitglieder vor. Passend zu den vier Schüler:innen bestand letztere ebenfalls aus vier Personen.
Und dann ging die Debatte auch schon los: Abwechselnd stellten die beiden Pro-Schülerinnen und die Contra-Schüler ihren Standpunkt zu der vorgegebenen Debatten-Frage vor. Diese lautete: “Sollte in der Schule regelmäßig die deutsche Nationalhymne gesungen werden?”
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Wer würde heute die Rute zu spüren bekommen?
Viele hätten es verdient!
Eine Glosse von Henriette Rösch, Klasse 9b
Was ist euer erster Gedanke, wenn ihr an Nikolaus denkt? Vielleicht kleine Geschenke in den frisch geputzten Stiefeln? Aber doch mit Sicherheit nicht seine Rute, mit welcher der Nikolaus die unartigen Kinder bestraft, oder? Dabei ist das doch eine spannende Frage: Wer würde denn heute die strafende Rute des Nikolaus zu spüren bekommen?
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Wenn dich das Leben zerreißt
You are (not) safe here – ein Roman über Liebe und Hass gegenüber einem Vater mit zwei Gesichtern
Eine Buchrezension von Henriette Rösch, Klasse 9b
Alle, die sensibel auf Themen wie häusliche Gewalt oder emotionalen Missbrauch reagieren, sollten weder diese Rezension noch den Roman, auf den sie sich bezieht, (allein) lesen.
Angst bedeutet, nicht immer die klügste, rationalste Entscheidung zu treffen. Angst bedeutet, Dinge zu tun, die für Außenstehende irrsinnig wirken. Angst bedeutet, nicht mehr klar denken zu können. Angst bedeutet, nichts mehr zu spüren, außer der Angst. Und wenn der Grund für deine Angst, in deinem eigenen Haus wohnt, isst, und schläft, dann bist du nirgends vor diesem Gefühl sicher. Wenn der Grund für deine Angst ständig dein Leben und das deiner Familie bedroht, dann spürst du dieses Gefühl andauernd. Wenn der Grund für deine Angst, dein eigener Vater ist, dann bist du die Angst.
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Vielleicht ein Ende
Eine Kurzgeschichte von Henriette Rösch, Klasse 8b
Mein Herz raste und mein Atem tat es ihm gleich. Dennoch setzte ich zittern einen Schritt vor den anderen. Ich streckte die Hand aus und mit einem Ruch zog ich unsere Schultür auf. Lautes Gelächter, wütend gebrüllte Befehle und Gesprächsfetzen schlugen mir ins Gesicht. Meine Augen schossen, von Panik geweitet, durch das Gewühl unserer Aula. Ich sah streng zurückgebundene Haare und offen gelassene Locken, T-Shirts und Hoddies, Jeans und Jogginghosen. Meine Aufmerksamkeit galt jedoch einzig und allein den drei Typen, die ich im hinteren Teil des großen Raums erspäht hatte. Sehr zu meiner Angst, hatten sie auch mich bemerkt.
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Für alle Leseratten
Der Tag der Bibliotheken
Ein Beitrag von Henriette Rösch, Klasse 8b
Tag der Büchereien, schon mal gehört? Es ist ein Tag, der am 24. Oktober 1995 von Richard von Weizsäcker ins Leben gerufen wurde. Seitdem wird er jedes Jahr in ganz Deutschland gefeiert und dient als Möglichkeit der Büchereien auf sie, als Wissenspeicher und kulturelle Einrichtung, aufmerksam zu machen.




















