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Nicht mal mehr parken darf man…
Die Sache mit dem Parkplatz
Eine Glosse von Julia Faber (24. April 2018)
Nicht mal mehr parken darf man… und was kommt als Nächstes? – Wer weiß, irgendwann sollen wir dann eigenes Papier mitbringen, damit die Lehrer uns unsere Klausuren und Klassenarbeiten ausdrucken können… Weil wir ja auch alle sooo gerne Klausuren schreiben und auch alle sooo sehr freiwillig zur Schule gehen und überhaupt; was stellen wir „Kleinkindschüler“ uns auch so an?!
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Lieblingsorte am GSG
16 wunderbar warme Heizungsstäbe
Freitagmorgen, endlich ist Bio vorbei,
Das Ende der Woche ist schon so nah.
Geistig bin ich schon längst nicht mehr dabei
Und in all dieser Verzweiflung bist dann plötzlich du da. -
Lieblingsorte am GSG
Die Terrasse
Die Sonne scheint und versteckt sich nicht länger hinter regenschweren Wolken. Die Temperaturen klettern langsam über 10°Celsius und die Welt draußen beginnt sich zu wandeln. Mit ihr beginnen auch die Schüler*innen aus ihrer Winterstarre zu erwachen und Orte im Freien aufzusuchen, an denen sie Pausen und Freistunden verbringen können.
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Ein kleiner Rückblick – Sommerkonzert 2018
Von Mozart bis Justin Timberlake – Mit ganz viel Spaß und Freude an der Musik
Ein Bericht von Julia Faber, Q3
Flörsheim. Am Donnerstag, den 21.06.2018 fand in der Flörsheimer Stadthalle das traditionelle Sommerkonzert des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums statt. Unter dem Titel „Von Mozart bis Justin Timberlake“ erwartete die Zuhörer ein bunt gemischtes Programm und „Special Guests“ in der Pause.
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Musikalisch in den Sommer
Die Schülerinnen und Schüler des Schwerpunkts Musik der Klassen 5 und 6 stellen ihr Können unter Beweis
Ein Beitrag von Julia Faber, Q2
Flörsheim. Am Mittwoch, den 06. Juni 2018 fand das traditionelle Sommerkonzert unserer jüngsten Schüler*innen am Graf-Stauffenberg-Gymnasium statt. In der prall gefüllten Aula erwartete die Zuhörer*innen ein breit gefächertes Angebot
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Interviewserie: Die Bürgermeisterwahl in Flörsheim im Fokus – Part III
Markus Ochs, parteiunabhängiger Bürgermeisterkandidat für Flörsheim, im Interview mit der Schülerzeitung des GSG
Mit Ihrer Kandidatur als Bürgermeister Flörsheims zeigen sie Interesse an politischem Engagement. Was reizt Sie so sehr an der Politik, vielleicht auch gerade auf kommunaler Ebene?
Darauf gab uns Herr Ochs die Antwort, dass er einige Probleme in der Politik sehen würde, vor allem die aktuelle Politik Flörsheims stelle ihn persönlich nicht zufrieden. Als Bürgermeister habe er die Chance, diese Probleme aufzugreifen
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Interviewserie: Die Bürgermeisterwahl in Flörsheim im Fokus – Part II
Michael Antenbrink, Kandidat der SPD, im Interview mit der Schülerzeitung des GSG:
Was reizt Sie so an der Politik, vor allem an der Kommunalpolitik und warum kandidieren Sie für das Amt des Bürgermeisters in Flörsheim?
Michael Antenbrink ist bereits seit mehr als 45 Jahren in der SPD politisch tätig und seit 12 Jahren der Bürgermeister Flörsheims. Politisch interessiert sei er
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Interviewserie: Die Bürgermeisterwahl in Flörsheim im Fokus – Part I
Bernd Blisch, der gemeinsame Kandidat von CDU, FDP, Galf und dfb, im Interview mit der Schülerzeitung des GSG:
Was reizt Sie so an der Politik, vor allem an der Kommunalpolitik und warum kandidieren Sie für das Amt des Bürgermeisters in Flörsheim?
Auf diese Frage antwortete Blisch uns, dass die Bürger*innen früher in der Kaiserzeit keine Teilhaberechte hatten. Heutzutage sei das anders und jeder dürfte in der Politik mitmachen, so auch Blisch selbst, weshalb er sich politisch engagieren würde.
Die Kommunalpolitik sei die Politik direkt vor Ort, weshalb man dabei direkt Einfluss nehmen könne, weshalb
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Wer ist eigentlich dieser Lehrer namens Dräger?
Ein Interview mit Herrn Dräger
Frage 1:
Welche Fächer unterrichten sie?
Antwort:
Kunst & Evangelische Religion
Frage 2:
Was ist ihr…
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Internetkompetenz als Schulfach – Ein Essay
„Teufelszeug“ ist Alltag
Ein Beitrag von Julia Faber, Q2 aus dem Deutschunterricht
Das böse, böse Internet… Social Media und Co machen unsere Kinder dumm und faul. Statt auf dem Sportplatz zu stehen, spielen sie „virtuell Tennis“, schauen sich Schminktutorials an und vergleichen sich mit Stars und Sternchen in Hollywood. Und das soll jetzt auch noch in staatlichen Schulen gefördert werden?! – So sehen viele Kritiker die Forderung nach Medienbildung ab der ersten Klasse. Sind denn aber diese bösen, bösen Medien im Zeitalter der Globalisierung und des technischen Fortschritts nicht schon längst im Alltag unserer Gesellschaft angekommen? Ist das sogenannte „Teufelszeug“ denn wirklich noch aus unserem Leben wegzudenken? Wer über diese Frage ehrlich nachdenkt, kann nicht anders als sie zu verneinen. Und deshalb ist es an der



























